Stadtquartier Viktoriastraße

Mitten im Herzen der City von Bochum werden aktuell zwei große Grundstücksareale entwickelt, die eine neue Nutzung zulassen und dazu beitragen, die Innenstadt Bochums nachhaltig zu stärken. Die Hauptgeschäftslage soll durch diese Standortentwicklung maßvoll erweitert werden.

Die Stadt Bochum verfolgt damit das Ziel, ein zukunftsorientiertes städtebauliches Gesamtkonzept für die Innenstadtentwicklung unter Einbeziehung des alten Justizgeländes, des Telekomblock sowie des Husemannplatzes mit Investoren umzusetzen.

Die Justiz hat ihren bisherigen Standort an der Viktoriastraße bereits verlassen und ist in das neue Justizzentrum am Ostring eingezogen. Die Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft (HBB) baut auf dem ehemaligen Areal der Justiz ab 2020 das sog. Viktoria-Karree mit den Nutzungen Einzelhandel, Büro und Hotel. Nebenan im sog. Telekomblock wird ein Haus des Wissens für Bochum entstehen, im Innenhof eine Markthalle. Diese Flächen sind für die gesamte Innenstadtentwicklung von großer Bedeutung. Denn sie weisen auch funktionale Verflechtungen zur Haupteinkaufslage auf und ermöglichen, erfordern aber auch eine Umgestaltung des Husemannplatzes.

Inzwischen hat die Hanseatische Betreuungs- und Beteiligungsgesellschaft (HBB) mit dem Abriss des ehemaligen Justizareals begonnen, die entsprechenden Beschlüsse der Stadt Bochum zur Entwicklung des Gesamtareals liegen ebenfalls vor – es kann also mit großen Schritten losgehen in eine neue Zukunft eines sehr wesentlichen Teils der Bochumer Innenstadt.

Guten Tag,
wie können wir Ihnen helfen?