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Yvonne Oleszak
Pressesprecherin

Mit einem festlichen Wochenende ist eines der bedeutendsten Stadtentwicklungsprojekte Nordrhein-Westfalens offiziell abgeschlossen worden: MARK 51°7. Im Rahmen eines zweitägigen Veranstaltungsprogramms würdigten zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Stadtgesellschaft die Transformation des ehemaligen Opel-Geländes zu einem zukunftsorientierten Innovationsstandort.
Den Auftakt bildete am Freitag, 4. Juli, der „Abend der Perspektiven“ – ein Festakt im O-Werk auf MARK 51°7. Neben dem Bochumer Oberbürgermeister Thomas Eiskirch, der die Anwesenden begrüßte, unterstrichen auch politische Vertreter die Bedeutung des Projekts.
Die Festrede hielt Prof. Dr. Andreas Pinkwart, ehemaliger nordrhein-westfälischer Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie.
Dieses Projekt ist ein starkes Zeichen für die Region. Es entfaltet Strahlkraft weit über die Landesgrenzen hinaus. Noch vor zehn Jahren liefen hier die Montagebänder. Heute entstehen hier Wissen, Innovation und Zukunft. Das Land Nordrhein-Westfalen hat diesen Wandel aktiv begleitet und unterstützt – mit dem klaren Bekenntnis zu Investitionen in die Zukunft.
Am Samstag, 5. Juli, lud die Bochum Perspektive GmbH gemeinsam mit der Stadt Bochum zum großen Quartierstag auf die Suttner-Nobel-Allee ein. Bei bestem Sommerwetter nutzten rund 5.000 Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Zukunftsquartiers zu werfen. Mehr als 50 Unternehmen und Institutionen präsentierten sich mit Infoständen und Mitmachaktionen, darunter zahlreiche innovative Betriebe, Startups sowie städtische Partner*innen. Die Führungen durch das Quartier stießen auf große Resonanz und boten spannende Einblicke in die Geschichte und Entwicklung von MARK 51°7. Eröffnet wurde der Quartierstag mit Grußworten von Oberbürgermeister Thomas Eiskirch und Ralf Meyer, Geschäftsführer der Bochum Perspektive GmbH. Anschließend nahmen sich beide Zeit, das Gelände gemeinsam zu erkunden, sich mit Aussteller*innen auszutauschen und persönliche Eindrücke von der Vielfalt und Innovationskraft des Quartiers zu gewinnen.
Ein großartiger Tag – voll, lebendig und mit einer tollen Stimmung. Die Nachbarinnen und Nachbarn haben mitgefeiert, die Unternehmen gezeigt, was für ein beeindruckendes Projekt hier entstanden ist. Viele Menschen, die in den vergangenen Jahren mitgewirkt haben, waren vor Ort. Ich nehme vor allem die Begeisterung mit, die überall spürbar war. Viele haben gesagt: ‚Das ist richtig gut geworden – und wir sind stolz, ein Teil davon gewesen zu sein.
Das Veranstaltungswochenende markierte nicht nur das Ende eines bedeutenden Entwicklungsprojekts, sondern auch den symbolischen Übergang: MARK 51°7 wurde offiziell an die Stadt Bochum übergeben. Das Gelände, das einst für industrielle Produktion stand, ist heute ein lebendiges Quartier mit Strahlkraft – ein Ort, an dem Innovationen entstehen, Wissen geteilt und Zukunft gestaltet wird.
Weitere Informationen zu MARK 51°7 und dem Quartierstag auf:
https://www.mark51-7.de und https://mark51-7-quartierstag.de